Exkursionen aller Jahrgänge

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Erste Exkursion des Jahrgangs 1 – Ein musikalischer Ausflug in die Konzertkirche

Die erste Exkursion der Ersties führte diese in die Konzertkirche Neubrandenburg.

Hier durften die Kinder u.a. die eindrucksvolle Orgel mit über 2600 Orgelpfeifen kennen lernen und sich hoch hinauf auf den Kirchturm wagen. Oben angekommen wurden sie mit einer herrlichen Aussicht über die Stadt belohnt.

Bevor es zurück zur Schule ging, konnten sie sich auf dem Spielplatz austoben.

 

Jahrgang 2 besucht die Polizei

Ende April machte sich die 2. Klasse auf den Weg nach Neubrandenburg zum Polizeirevier. Dort durften wir einmal hinter die Kulissen der Polizei schauen, in den Beruf hineinschnuppern und uns gleichzeitig bestens auf die bevorstehende Fußgängerprüfung vorbereiten.

Schon bei unserer Ankunft wurden wir mit Blaulicht herzlich empfangen. Die Aufregung war groß, als die Kinder den Polizeiwagen bestaunen, einsteigen und sogar Teile der Polizeiausrüstung anlegen durften. So fühlten sich viele direkt wie echte Polizistinnen und Polizisten – als „Freund und Helfer“.

Besonders spannend waren die vielen Fragen rund um die „Zellen“ für Banditen, die uns geduldig beantwortet wurden. Auch der Sportraum beeindruckte die Kinder und lud sofort dazu ein, die eigenen Muskeln spielen zu lassen. In der Zentrale konnten wir sogar miterleben, wie telefonisch ein neuer Einsatz einging – das war richtig aufregend!

Zum Abschluss unseres Ausfluges ging es noch auf einen Spielplatz. Dort konnten die Kinder ihre Sportlichkeit unter Beweis stellen und gemeinsam ihre Pausenboxen genießen.

Die Fußgängerprüfung in der darauffolgenden Woche meisterten schließlich alle Kinder mit Bravour. Darauf waren sie natürlich mächtig stolz! (Antje Martens)

 

Jahrgang 3 auf den Spuren der Geschichte – Unser Wandertag durch Neubrandenburg

Der 3. Jahrgang tauschte das Klassenzimmer gegen die historische Kulisse Neubrandenburgs, um die spannende Geschichte unserer Stadt hautnah zu erleben.

Unsere Wanderung führte uns entlang der beeindruckenden mittelalterlichen Stadtbefestigung. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Besichtigung aller vier Stadttore, die früher die Stadt schützten. Im Regionalmuseum tauchten wir dann tief in die Vergangenheit ein und hörten fesselnde Geschichten darüber, wie die Menschen früher in Neubrandenburg gelebt haben. Ein echtes Highlight lockte uns ins Treptower Tor. Dort wurden wir selbst zu kleinen Handwerkern. Mit Schere, Hammer und Schlagbeitel machten wir uns an die Arbeit und stellten eigene historische Lederbeutel her. Am Ende waren alle stolz auf das selbstgemachte Werkstück.

Ein besonderes Dankeschön geht an den Museumspädagogen Daniel Reich für die empathische und lehrreiche Führung und Unterstützung. Nach der handwerklichen Arbeit hatten wir uns eine Pause verdient. Ein kurzer Stopp am Eisstand sorgte für die nötige Stärkung und gute Laune. Danach wartete ein moderner Kontrast zum Mittelalter auf uns: der „Kulturfinger“. Mit dem Fahrstuhl fuhren wir die 16 Etagen des 56 Meter hohen Turms hinauf. Oben auf der Aussichtsplattform angekommen, bot sich uns ein spektakulärer Ausblick. Wir konnten die gesamte mittelalterliche Stadtbefestigung von oben sehen und den Blick weit über die Umgebung bis hin zum glitzernden Tollensesee schweifen lassen.

Traditionell endete unser Wandertag auf dem Spielplatz am Stargarder Tor. Besonders die lange Rutsche wurde zum großen Vergnügen für die gesamte Gruppe.

Erschöpft, aber glücklich traten wir schließlich den Heimweg an. Es war ein toller Tag, an dem wir unsere Stadt ganz neu entdeckt und die gemeinsamen Erlebnisse genossen haben. (Stefanie Patzuda)

 

Jahrgang 4 zu Besuch im Senioren Centrum

Die Exkursion führte den 4. Jahrgang in das Senioren Centrum Vitanas, um dort einen Lebensbereich älterer Menschen kennenzulernen.

Die Klasse hatte ein kleines Programm vorbereitet und die Plattdeutsch-Kinder des Jahrgangs haben spontan auch einen Einblick in ihr Können gezeigt. Es war schön zu sehen, wie dankbar die Bewohnerinnen und Bewohner über die Abwechslung und die geschenkte Zeit waren.

Dieser besondere Ausflug bot den Kindern die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten von Rücksichtnahme, Geduld und Respekt weiter auszubauen.